COVID-19 Forschungsgruppe

Die DGD COVID-19 Forschungsgruppe ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftlern, die im Bereich der Demografie zum Thema COVID-19 forschen.

Ziel der Gruppe ist, aktuelle Forschung aus der Demografie zum Thema COVID-19 zu teilen, über kurz- und langfristige gesellschaftliche Konsequenzen zu diskutieren und gemeinsame Forschungsansätze zu initiieren.

Innerhalb der Forschungsgruppe werden gegenwärtig die Schwerpunkte „Gesundheit und Mortalität“ sowie „Familie, Sorgearbeit und Pflege“ bearbeitet.

COVID-19 Forschungsgruppe „Gesundheit und Mortalität“

Die COVID-19-Forschungsgruppe „Gesundheit und Mortalität“ der DGD ist ein Ad hoc-Zusammenschluss von Forscherinnen und Forschern aus der DGD, um demografische Fragen, die im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie stehen, institutionenübergreifend zu erforschen. Folgende Themen stehen gegenwärtig im Fokus:

  • COVID-19 und Burden of Disease-Rechnungen (Ansprechpartnerin/Koordination: Annelene Wengler, Robert-Koch-Institut)
  • Exzess-Mortalität (Ansprechpartner/Koordination: Enno Nowossadeck, Robert-Koch-Institut)
  • Regionale Analysen unter Berücksichtigung demografischer Faktoren (Ansprechpartner/Koordination: Enno Nowossadeck)
  • Folgen der Quarantäne für die psychische Gesundheit (Ansprechpartner/Koordination: Thomas Stein, Charité Berlin)

Die Forschungsgruppe versteht sich als offenes Forum, interessierte Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen, sich entsprechend ihrer Expertise und ihrer Kapazitäten einzubringen.

COVID-19 Forschungsgruppe „Familie, Sorgearbeit und Pflege“

Ansprechpartner/Koordination:

  • Michael Feldhaus, Universität Oldenburg
  • Anne-Kristin Kuhnt, Universität Duisburg-Essen