Neue Publikation

Gemeinschaftlich haben Esther Geisler, Katja Köppen, Michaela Kreyenfeld, Heike Trappe und Matthias Pollmann-Schult einen Forschungsbericht mit dem Thema „Familien nach Trennung und Scheidung in Deutschland“ publiziert.

Folgende thematische Schwerpunkte werden behandelt: 1) Allgemeine Trends und rechtliche Rahmenbedingungen, 2) Elternschaft und Partnerschaft nach Trennung und Scheidung, 3) Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit nach Trennung und Scheidung sowie 4) Finanzielle Folgen von Trennung und Scheidung.

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Neue BBSR-Online-Publikation Nr. 02/2018

Im Zuge der Dezembertagung des DGD Arbeitskreises „Städte und Regionen“ ist eine BBSR-Online-Publikation erschienen.

Das Thema ist „Mal über Tabuthemen reden Sicherung gleichwertiger Lebensbedingungen, Mindeststandards, Wüstungen … – worüber nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird.“

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Beitrag von Eckart Elsner zum 250. Todestag von Johann Peter Süßmilch

Johann Peter Süßmilch (1707 – 1767) – vom angehenden Arzt, zum angehenden Juristen, zum leidenschaftlichen Theologen, Aufklärer, Sprachwissenschaftler, Stadtgründer und heute besonders bekannt als Vorvater der deutschen Statistik und Bevölkerungswissenschaft. In einer Zeit des aufgeklärten Absolutismus veröffentlichte er sein Hauptwerk „Die göttliche Ordnung“ und setzte damit den ersten deutschen Stein für demografisch-statistische Analysen zur Situation der Bevölkerung und der Wirtschaft. Auch darüber hinaus widmete er sich umfänglich weiteren Disziplinen und setzte unter anderem sein medizinisches Wissen zur Gesundheitsaufklärung über die Gefährdung des Smogs ein, plädierte für Impfungen gegen Pocken und eröffnete Hebammenschulen, um der hohen Kindersterblichkeit entgegen zu wirken.
Ein interessanter Artikel zum spannenden Leben und Wirken des Multigelehrten, verfasst von Herrn Eckart Elsner, dem ehemaligen Präsidenten der Johann-Peter-Süßmilch-Gesellschaft für Demographie.

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Neue Publikation des DZA zum „Altern und Wandel“ erschienen

Die Lebensphase Alter hat viele Facetten und sie wandelt sich: Ältere Menschen sind heute aktiver als vor 20 Jahren. Sie sind länger erwerbstätig, engagieren sich häufiger ehrenamtlich, sie treiben mehr Sport und sind mehrheitlich sozial gut eingebunden. Nehmen aber auch die Ungleichheiten im Alter zu?Befunde zu dieser Frage liefert der Deutsche Alterssurvey (DEAS), die bundesweit wichtigste repräsentative Langzeitbefragung von Menschen ab 40 Jahren. Das Buch zum DEAS 2014 stellt einen wesentlichen Teil der Sozialberichterstattung zum Thema Alter dar, ist Grundlage der Seniorenpolitik auf Bundesebene und Impulsgeber der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung.

Es steht in der Printversion über den Springer-Verlag und als Open-Access-Publikation hier zum Download zur Verfügung.