Jahrestagung 2014 in Berlin

Demografie-Strategie: „Work in progress“?

Zeitraum: 12.-14. März 2014
Ort: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Berlin, Straße des 17. Juni 112

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Programm

Mittwoch, den 12.3.2014

Eröffnung:

Robert Kaltenbrunner, Abteilungsleiter des Bundesinstituts für Bau-, Stadt– und Raumforschung Bonn (BBSR)- „Grußwort“

Tilman Mayer, Präsident der DGD – „Begrüßung, Einführung: Für eine Demografiestrategie plus ultra“

Session Regionaldemografie I
Leitung: Steffen Maretzke, BBSR Bonn

Steffen Maretzke, BBSR Bonn
Die Demografiestrategie der Bundesregierung: Ein Hoffnungsträger für viele Regionen, weil sie sie brauchen!

Susanne Dahm, Torsten Beck, pakora.net Karlsruhe
Kooperationsraumkonzept – Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen langfristig sichern

Marion Kaps, Regionale Planungsstelle Nordthüringen, Kai Philipps, Serviceagentur Demografischer Wandel Erfurt
Best Practice: Thüringer Demografieratgeber – Anregungen für die kommunale Praxis

Robert Nadler, Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig, Mirko Wesling, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Regionales Forschungsnetz IAB Sachsen
Zunehmende Rückwanderung von Arbeitskräften nach Ostdeutschland

Grußwort

Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium Berlin

Session Migration I
Leitung: Sonja Haug, OTH Regensburg

Lenore Sauer, Andreas Ette; Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Wiesbaden (BiB Wiesbaden); Barbara Heß, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Nürnberg (BAMF Nürnberg)
Fachkräftemangel und Zuwanderung: Bleibeabsichten heutiger Arbeitsmigranten in Deutschland

Valentin Vogt, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Migration in Deutschland: Makroökonomische Szenarioanalyse der Auswirkungen auf den Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung

Donnerstag, den 13.3.2014

Session Migration II (Parallelsession)
Leitung: Sonja Haug, OTH Regensburg

Caroline Schultz, Alex Wittlif; Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration Berlin
Zuwanderung aus der EU – Deutschlands Rückkehr als Einwanderungsland

Martin Kohls, Stefan Rühl; BAMF Nürnberg
Migration nach Deutschland – Der aktuelle Migrationsbericht der Bundesregierung

Martin Kohls, Elisa Hanganu, Stephan Humpert; BAMF Nürnberg
Neue Ost-West-Migration nach Deutschland? – Zuwanderung im Kontext von Freizügigkeit und Wirtschaftskrise am Beispiel Bulgariens und Rumäniens

Session Regionaldemografie II
Leitung: Steffen Maretzke, BBSR Bonn

Peter-Georg Albrecht, Hochschule Magdeburg-Stendal
Entwicklung der Bürgerfreundlichkeit von Verwaltungen in der alternden Gesellschaft

Irene Iwanow, Marcus Müller; Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden
Wechselwirkungen und Folgen kleinräumiger alters- und geschlechterspezifischer Wanderungsprozesse

Ulrich Hehenkamp, Amt Britz-Chorin-Oderberg
Ursachen, Folgen und Perspektiven des demografischen Wandels am Beispiel der Kleinstadt Oderberg

Keynote der italienischen Gesellschaft für Bevölkerungsforschung
(Associazione Italiana per gli Studi di Popolazione – AISP)
Leitung: Sonja Haug, OTH Regensburg

Antonella Guarneri, Romina Fraboni; ISTAT Rom
Family and fertility dynamics in Italy: recent trends

Session Alterung – Produktivität
Leitung: Rembrandt Scholz, Max-Planck-Institut Rostock (MPIDF Rostock)

Michael Mühlichen, BiB Wiesbaden
Regionale Mortalitätsunterschiede im deutschen Ostseeraum unter besonderer Berücksichtigung von Todesursachen und Verstädterung

Andreas Mergenthaler, Volker Cihlar, Frank Micheel, Jakob Schröber; BiB Wiesbaden
Potenziale der 55- bis 70-Jährigen im Erwerbsleben: Ergebnisse eines aktuellen interdisziplinären Surveys des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung

Wolfgang Weiß, Universität Greifswald
Alter und Bildung – ein demosophischer Versuch

Session Geburtenentwicklung
Leitung: Jürgen Dorbritz, BiB Wiesbaden; Tilman Mayer, Universität Bonn

Olga Pötzsch, Statistisches Bundesamt Wiesbaden
Wie wirken sich Aufschub und Nachholen der Geburten auf die Kohortenfertilität in Deutschland aus?

Wiebke Rösler, Humboldt-Universität zu Berlin
Die überforderte Generation