Call for Abstracts für die Statistische Woche 2022

Vom 20.09.2022 bis 23.09.2022 findet an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster die Statistische Woche der Deutschen Statistischen Gesellschaft statt.

Die DGD beteiligt sich mit zwei Calls for Abstracts an der Veranstaltung:

  • Aktuelle gesellschaftliche und demografische Entwicklungen (AK „Gesellschaftliche und demografische Entwicklungen“)
  • Die Sicherung der Daseinsvorsorge und Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse vor dem Hintergrund regional unterschiedlicher Strukturen und Trends des demografischen Wandel (AK „Städte und Regionen“ und „Mortalität, Morbidität und Alterung“)

Der Termin für den Call wurde verlängert: Beiträge können noch bis zum 16.05.2022 hier eingereicht werden.

Call for Modules im Rahmen des FReDA Panels

Für die Befragungswelle Herbst 2023 (W3b) ermöglicht das FReDA-Team Einreichungen von einzelnen Fragen und ganzen Modulen. Die Einreichungsfrist endet am 08.07.2022. Insgesamt stehen für die Einreichungen drei Minuten Befragungszeit zur Verfügung. Den Call und weitere Informationen finden Sie hier: https://www.freda-panel.de/FReDA/DE/Daten/Offene-Module/Offene-Module.html

Beim FReDA-Panel handelt es sich um eine halbjährlich stattfindende, selbstadministrierte Panel-Befragung (Online und Papier). Der thematische Schwerpunkt liegt auf Familienleben und Bevölkerung in Deutschland (weitere Infos: www.freda-panel.de ).

Jahrestagung 2022 erfolgreich durchgeführt

Vom 16. – 18. März hat die Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) ihre Jahrestagung zum Thema „Demografischer Wandel in Mittel- und Osteuropa – Demografisches Verhalten seit 1990“ durchgeführt. Nachdem die Jahrestagung im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie ausgefallen war, konnte sie in diesem Jahr als virtuelle Tagung nachgeholt werden. Ein Überblick über das wissenschaftliche Programm und die diesjährigen Preisträger*innen der DGD findet sich hier.

Nachruf – Prof. Dr. James (Jim) W. Vaupel verstorben

Mit Prof. Dr. James Vaupel, der am 27. März 2022 im Alter von 76 Jahren verstorben ist, verliert die Demographie eine ihrer einflussreichsten Persönlichkeiten.
Prof. Vaupel hat als Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung in Rostock über zwanzig Jahre lang die Bevölkerungswissenschaft in Deutschland und weltweit nachhaltig geprägt.
Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Max-Planck-Institut blieb Jim Vaupel mit seinen Arbeiten zur Langlebigkeit und demographischen Alterung weiter ein gefragter Experte und vielen Kolleginnen und Kollegen in der DGD freundschaftlich verbunden.

Wir werden ihn vermissen und in bester Erinnerung behalten.

Prof. Dr. Norbert F. Schneider

Präsident der DGD